Aufbau

Abbildung Steuerung FP4

Position

Bezeichnung

1

Not-Halt

2

LED rot

3

LED gelb

4

LED grün

5

Hauptschalter

6

Pneumatik-Eingang

7

Pneumatik-Ausgänge

8

E-Stop-Reset

9

Ethernet-Port

10

Signalgeber (Hupe)

11

Netzanschluss

12

Kabeldurchführungen

 

Die gesamte Gehäuseeinheit besitzt die Schutzart IP65. Auf der Vorderseite befindet sich ein Not-Aus Taster [1] und der E-Stop-Reset-Taster [8]. Rechts ist der Ein- / Ausschalter [5]. Intern ist ein zusätzlicher Eingang für einen externen 2-kanaligen (äquivalent) Not-Aus vorgesehen. Dieser kann bei Bedarf deaktiviert werden. Bei Aktivierung einer der beiden Abschaltungen werden alle Ventile geschlossen und die Stromzufuhr zu den Magnetventilen unterbrochen.
Zum Zurücksetzen nach einem Not-Halt muss der Not-Halt-Schalter entriegelt und danach mit dem „E-STOP-Reset“-Taster quittiert werden.
Die Fehlermeldung für den Not-Halt muss separat auf dem HMI quittiert werden!

Die Stromversorgung der Steuerung erfolgt über ein dreiadriges Netzkabel mit Stecker.

Die Stromversorgung der Steuerung erfolgt über ein 5 m langes dreiadriges Netzkabel. Die Steuerung ist intern mit einem Leitungsschutzschalter der Charakteristik B gesichert.

Auf der Oberseite befindet sich der Ethernet-Port [9]. Hierüber kann das Gerät in ein Modbus-System eingebunden werden.

Abbildung Steuerung FP4

Position

Bezeichnung

1

8 Sicherungen für analoge Eingänge

2

Hauptsicherung

3

Leitungsschutzschalter

4

Eingang externer Not-Aus

5

Digitale Eingänge

6

Analoge Eingänge